Billard

Billard

Billard – das Spiel der Aristokratie. Aus dem 13. Jahrhundert gibt es Belege, dass man ein Spiel spielte, wobei auf Rasenflächen Bälle mit Stäben geschlagen – oder vielmehr geschoben – wurden. Um vom Wetter unabhängiger zu sein, verlegte man das Spiel nach drinnen und schließlich auf den Tisch. So entstanden nach und nach Formen wie Pool, Snooker, Russisches Billard oder Carambolage.

Die einzige Variation mit Schikanen, wie Kegel, Tore oder Bögen, die die Zeit überdauerte, ist das sogenannte Kegel-Billard, was immer noch in bestimmten Regionen gespielt wird.

Hier sehen wir Ludwig XIV von Frankreich mit seinem Bruder, Neffen und Sohn beim Billard-Spiel (1694)

Eine der ersten nachvollziehbaren Erwähnungen eines Tisches in der heutigen Form kommt aus dem späten 15. Jahrhundert, als der Kunsttischler Henri de Vigne einen Tisch für den König Ludwig XI – der aufgrund seiner tyrannischen, hinterlistigen und grausamen Art den Beinamen “Die Spinne” trug – anfertigte.

Neben dem Reglement haben wir für euch auch viel wissenswertes aus der Geschichte des Billard-Sports zusammengestellt. Wir hoffen, euch gefällt es.


Bringt gerne eure eigenen Queues mit und stellt eure Geschicklichkeit auf dem Filz unter Beweis. Wenn einmal eine Spitze verloren geht, die Kreide durch ist oder der Queue mucken macht, wendet euch gerne an den Tresen.

ACHTUNG: wir spielen NUR mit Beige-farbenen Kreiden, da wir goldenes Tuch gespannt haben. Gibts aber auch bei uns zu kaufen. 

Hier gehts zu den Billard Regeln • Hier gehts zur Geschichte